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ELMUG veranstaltet Managementseminare im September


Die Thüringer Clusterinitiative Elektronische Geräte- und Messtechnik (ELMUG) veranstaltet im September wieder vier Seminare zum Thema Finanzierung, Marketing und "Blickwechsel im Management". Die Zielgruppe sind junge Unternehmen aus der Hochtechnologiebranche. Alle Interessenten sind herzlich dazu eingeladen an den Seminaren teilzunehmen. Folgende Seminare finden statt:

02.09.2010 - Finanzierung von der Idee bis zum Markteinstieg
Zeit: 16:00– 20:00
Ort: Elgersburg
Steuerberater, Gründer-Coach und Unternehmer sprechen über Strategien für eine ausgewogene Finanzierung.
ACHTUNG! Bitte beachten Sie bei der Anreise die Umleitung über Martinroda.
06.09.2010 - Strategien zur Beschaffung elektronischer Bauelemente
Zeit: 15:00 - 17:00 Uhr
Ort: LEG Erfurt
Der Markt elektronischer Bauelemente boomt, dennoch kommt es zu Lieferengpässen und Preisanstiegen. Welche Strategien gerade KMU´s dagegen entwickeln können wird in dieser Veranstaltung deutlich.
13.09.2010 - Innovationsmarketing - Mission imposible?
Zeit: 15:00 Uhr
Ort: UV-Technik Speziallampen GmbH; Wümbach
Bringen Sie Beispiele Ihrer Marketing-Maßnahmen mit und diskutieren Sie in vertrauensvollem Raum mit Experten darüber.

23.09.2010 – 3 tägiges Seminar: Management mit Blickwechsel
Zeit: 16:00 – 19:00 Uhr
Ort: AT&M Marketing und Technologie GmbH; Konrad Zuse Str. 15; Erfurt
Das 3-Tages-Seminar ermöglicht einen praktischen Einstieg in die systemische Betrachtungsweise. Nach dem einführenden Tagesseminar steht die praktische Arbeit an Problemstellungen des eigenen Unternehmens im Vordergrund.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Ines Richter
Kommunikation & PR
Elektronische Mess- und
Gerätetechnik Thüringen (ELMUG) eG
Am Vogelherd 50
98693 Ilmenau
Telefon:  +49 (0)3677 - 689 38 33
Telefax:  +49 (0)3677 - 689 38 35
Mobil:     +49    0171 - 62 52 882
   
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Workshop zur Mitteldeutschen Systembiologie im September geplant

Am 09. September 2010 findet im KUBUS in Leipzig der Workshop zur Mitteldeutschen Systembiologie statt. An dem Treffen werden Vertreter der regionalen Biotechnologiebranche und Forschungseinrichtungen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt teilnehmen.

Gemeinsam soll über Forschungsergebnisse und regionale Forschungsinitiativen in der Systembiologie gesprochen werden. "Ein wichtiges Ziel ist es, die Ergebnisse der Grundlagenforschung mit den Anforderungen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten abzugleichen. Hieraus lassen sich Ansätze für eine Anwednung der Systembiologie in einem kommerziellen Kontext ableiten.", sagt Martin Pohle, Projektleiter des Cluster Biotechnologie - Life Sciences Mitteldeutschland. Das Arbeitstreffen ist ein Auftakt zu weiteren spezifischeren Arbeitstreffen, in denen anweundgsorientierte Projekte mit systembiologischem Hintergrund zwischen Unternehmen und Wissenschaft formuliert werden sollen. Die Veranstaltung in Leipzig ist offen für alle interessierten Akteure, weitere Informationen zur Themensetzungen erfahren sie beim Clustermanagement.

Martin Pohle, M.A.
Clustermanager

Tel.: (+49) 3641 67 56 92
Fax: (+49) 3641 67 56 93
Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
   
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Mitteldeutsches Konsortium Algenbiotechnologie beschließt Arbeitsplan

Das vom Cluster Biotechnologie – Life Sciences Mitteldeutschland unterstützte Konsortium zur Nutzung der Algenbiotechnologie hat bei seinem 3. Arbeitstreffen am 22. Juli 2010 in Halle einen gemeinsamen Strategieplan zur Erarbeitung einer gemeinsamen Forschungsagenda und zur Einwerbung von Drittmitteln beschlossen.

Die Arbeitsgruppe aus Hochschule Anhalt, dem Dresdner Ingenieurunternehmen GICON GmbH, dem Meininger Algenbiomasseproduzenten Salata GmbH und der BIO Mitteldeutschland hat sich die bessere stoffliche Nutzung von Algen auf die Fahnen geschrieben. „Die GICON GmbH verfolgt dieses Thema seit langem mit großem Interesse. Die gemeinsame länderübergreifende Initiative kommt uns daher sehr gelegen, da wir in der besseren und effizienteren Nutzung von Algen große Potenziale sehen.“, freut sich Dr. Fritz Cotta, Ingenieur-Consultant der GICON GmbH und Mitglied des Bundesalgenstammtisches.

Die Hochschule Anhalt ist seit langem im Fachgebiet Algenbiotechnologie tätig und hat im Fachbereich für Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik bereits große Kompetenzen. Die Erfahrungen aus diversen Forschungsprojekten, u.a. zur Gewinnung von pharmazeutischen Wirkstoffen gegen die Alzheimer-Krankheit aus Algen sollen nun auf breiter Front weiter entwickelt werden. Ziel der länderübergreifenden Initiative ist die Einrichtung eines Mitteldeutschen Forschungszentrums Algenbiotechnologie, das die Entwicklungskompetenzen der Wissenschaft mit den Interessen der Industrie bündelt. „Ein solches Zentrum würde unsere Möglichkeiten auf diesem hochinteressanten Gebiet der Biowissenschaften radikal erweitern und der Region einen neuen Kompetenzschwerpunkt verschaffen, der auf bereits vorhandener Erfahrung in der Algenbiotechnologie aufsetzt.“, ist sich Carola Griehl, Professorin für Biochemie an der HS Anhalt und Themenbotschafterin für die Algenbiotechnologie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sicher.

Die Partner verständigten sich außerdem auf einen gemeinsamen Arbeitsplan, im Rahmen dessen, durch die HS Anhalt gemeinsam mit Unternehmen ein Forschungsplan erarbeitet wird. Desweiteren soll die Einbindung weiterer unternehmerischer Partner vorangetrieben werden, um eine breite Verankerung des Projektes in der Industrie zu erreichen.

 

   
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Strategieprozess Biotechnologie 2020

Mit welchen technologischen Entwicklungen können die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gemeistert werden? Welchen Beitrag können Biotechnologie und Ingenieurwissenschaften für die Produktion von morgen leisten? Ein aussichtsreicher Ansatz liegt darin, Biologie und Ingenieurwissenschaften noch stärker als bisher miteinander zu verzahnen. Disziplinübergreifend lassen sich neue Wege erschließen, die über die bisherige Nutzung der Zelle als biotechnologische Produktionseinheit hinausgehen. Um Visionen für die nächste Generation biotechnologischer Verfahren zu entwickeln und deren Verwirklichung anzustoßen, hat sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit Forschungsorganisationen und Hochschulen auf einen gemeinsamen, langfristig angelegten Strategieprozess verständigt. Hier ist die aktive Mitwirkung einer Vielzahl von Akteuren gefragt. Daher sind alle interessierten Personen aus Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Mit einem Auftaktkongress am 8. Juli 2010 wird der Strategieprozess in Berlin gestartet.

Weiter führende Informationen erhalten sie hier.

   
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Basel Life Sciences Week 2010, der Treffpunkt für
Forschende aus Industrie und Akademie
Basel gehört zu den europaweit bedeutendsten Zentren der
Pharma- und Chemieindustrie und ist der drittgrösste Life-
Sciences-Standort Europas. Dieser zukunftsträchtige
Wirtschaftsbereich ist für die Region Basel enorm wichtig.
Aus diesem Grund haben die Organisatoren der ILMAC, der
MipTec sowie die Schweizerische Chemische Gesellschaft,
BioValley Basel und das Friedrich Miescher Institut
entschieden, ihre Anlässe konzentriert in der gleichen Woche
im September 2010 durchzuführen.
Vom 20. bis 24. September 2010 wird Basel zum internationalen
Treffpunkt der Pharma- und Chemieindustrie sowie der Life
Sciences. Die ILMAC (Zuliefermesse für Pharma und Chemie), die
MipTec Drug Discovery Conference, die BioValley Life Sciences
Week sowie das Scientific Forum (Schweizerische Chemische
Gesellschaft) und das FMI-Symposium zur Feier von 40 Jahren
Spitzenforschung konzentrieren ihre Kräfte und präsentieren ihre
Anlässe unter dem gemeinsamen Dach der «Basel Life Sciences
Week 2010» im September 2010. Die Organisatoren der fünf
Veranstaltungen nutzen die Synergien und verleihen mit der
parallelen Durchführung den einzelnen Anlässen ein höheres
Gewicht und unterstreichen die Bedeutung des Industrie- und
Forschungsstandortes Basel. Die angesprochenen Zielgruppen
der Veranstaltungen erhalten eine markante
Angebotsbereicherung, da die Anlässe nicht nur terminlich
sondern auch örtlich miteinander verbunden sind. Sie profitieren
vom geballten Know-how und können ihre Zeit effizient planen und
zielgerichtet einsetzen. Alle Anlässe der Basel Life Sciences Week
2010 finden in der Messe Basel statt.

Mehr Informationen darüber finden sie hier.

   
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Johannes Hufnagl und Thomas delos Santos springen auf, jubeln im Saal des Geraer Theaters. Die Gründer der Innovative Mobility GbR aus Jena freuen sich besonders über den Clusterpreis beim IQ Innovationswettbewerb Mitteldeutschland. Nicht zuletzt wegen des Preisgeldes von 7500 Euro. 
Gera. "Als Gründer mit einem solch' ehrgeizigen Projekt muss man viel arbeiten und mit ganz wenig Geld auskommen", sagt delos Santos. Das Team konzipiert seit vergangenem Jahr ein neues Elektroauto, das einer Person mit Gepäck Platz bietet, aber trotzdem dem Anspruch an Komfort und Sicherheit genügt. "Ein herkömmliches Fahrzeug auf Elektroenergie umzurüsten, funktioniert nicht", erläutert delos Santos. Extrem leicht müssten solche Fahrzeuge sein, um mit wenig Energie hohes Tempo und große Reichweiten zu erreichen.
Ihr Modell soll Tempo 100 schaffen, 120 Kilometer weit mit einer Energiefüllung kommen und in knapp zwei Stunden an einer handelsüblichen Steckdose zu laden sein. "Die Nutzer kommen mit 90 Cent 100 Kilometer weit", sagt Hufnagl. Schon im Februar 2011 will das Unternehmen einen Prototypen vorstellen. Serienmodelle sollen 2012 in den Handel kommen. Soweit der Plan. "Noch wartet viel Arbeit auf uns. Das Preisgeld hilft, über einige schwere Monate zu kommen", sagt Hufnagl. Ein paar Schritte weiter ist bereits die Asphericon Jena GmbH, die 40 Mitarbeiter beschäftigt. Einen Tag vor der Preisverleihung bekam das Sekretariat einen Wink mit dem Zaunspfahl, doch in großer Besetzung bei der Preisverleihung aufzulaufen. Schwierig, waren die Chefs doch bei der weltgrößten Messe Optatec in Frankfurt/Main. Am Vormittag stellte der Geschäftsführer von Asphericon Jena noch seine Innovation auf der wichtigen Branchenmesse vor.

"Unsere Messepräsentation war zu 150 Prozent ausgelastet", berichtet Sven R. Kiontke, der den Stress gern auf sich nahm, am Abend für das neue entwickelte Gerät den Preis entgegenzunehmen. Sein Unternehmen hat sich auf die Herstellung von asphärischen Linsen spezialisiert. Sie ermöglichen eine kompaktere Bauweise hochgenauer Objektive. Die Adaption von Technik aus der Halbleiterindustrie half, noch genauere Linsen zu produzieren diese Innovation überzeugte die Jury. Die Enverdis GmbH aus Jena bekam den IQ Preis für Ostthüringen. "Wir können einen Herzinfakt früh erkennen", sagt Geschäftsführer Thomas Hübner. Der Cardiologic Explorer fertigt ein vierdimensionales EKG eines Herzens. Durch diese Daten lasse sich einfach erkennen, ob ein Herzinfakt droht. "Und das alles zu einem Preis, dass sich auch Hausärzte diese Technik leisten können", sagt Hübner. Beim Hauptpreis hatten die Ostthüringer das Nachsehen hinter den Alzheimer-Forschern der Probiodrug AG aus Halle. Aber die Chancen, nächstes Jahr auf dem Treppchen zu stehen, scheinen groß. Ostthüringen ist nämlich die Region, aus der sich die meisten Teams bewerben, hob Prof. Georg Frank, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland, hervor.

Die Originalmeldung finden sie hier.

   
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EuroMedtech 2010

EuroMedtech™ is the international advanced medical technology conference which provides a forum for collaboration, discussion and analysis to key participants in the industry. Supported by partneringONE®, the world’s leading partnering system for the life science industry, and combining a unique format of company presentations, discussion panels and one-to-one meetings, EuroMedtech is a 'must attend' event in the medtech calendar.

Over two days, participants  can hear leading industry experts on business development and therapeutic area topics, and see innovative companies present their latest products. The ability to pre-arrange private meetings between delegates makes networking at EuroMedtech an efficient and simple process, maximizing the time of attendees and providing them the most value for two days spent out of the office.

EuroMedtech is held annually in Europe  and is supported by many of the leading private and public industry institutions.

Mehr Informationen finden Sie hier.

   
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Weltkongress für Augenheilkunde 2010

Der Weltkongress für Augenheilkunde 2010 (WOC® 2010) rückt zunehmend ins Blickfeld. Bereits zum dritten Mal ist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft Gastgeber dieses größten internationalen Augenärztekongresses. Nach 1888 in Heidelberg und 1966 in München lädt die DOG zusammen mit der AAD nun im Jahr 2010 die Ophthalmologen der ganzen Welt nach Berlin ein. Die deutsche Hauptstadt hat sich im 20. Jahr nach der Wiedervereinigung zu einer der bedeutendsten Metropolen entwickelt und ist damit der ideale Kongressort für den WOC®2010. Führende Experten unseres Faches werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und den aktuellen Stand der Forschung in zahlreichen Symposien und Kursen darstellen.

Es wird Subspecialty Days zu den Themen Retina, Glaukom, Katarakt und Refraktive Chirurgie geben. Ein umfassendes Poster- und Filmprogramm wird präsentiert und ist digital jederzeit abrufbar. Lunchsymposien werden von Firmen angeboten. Für deutsche Teilnehmer ist es von besonderem Interesse, dass die beiden nationalen Tagungen DOG und AAD in diesem Jahr unter dem Dach des Weltkongresses stattfinden.

Eine einzigartige Eröffnungsveranstaltung (Opening Ceremony) mit dem akademischen Flair der internationalen Ophthalmologie und einigen spektakulären Programmbestandteilen sollte keinesfalls verpasst werden. Im Anschluss an diese Veranstaltung wird eine Berlin-Party mit typischen Berliner Spezialitäten in Berliner Kulissen stattfinden. Als Besonderheit des Rahmenprogramms wird ein zünftiges „WOCtoberfest“ gefeiert mit bayrischen und anderen deutschen Speisen und Getränken und es ist selbstverständlich, wie auch die Opening Ceremony, für die ganze Familie offen.

Planen Sie den Besuch des WOC®2010 (AAD-Programm 3. bis 6. Juni 2010) WOC und DOG-Programm 5. bis 9. Juni 2010 bereits fest ein und profitieren Sie von den Frühbucherkonditionen. Machen Sie diesen Kongressbesuch zu einer Berlinreise für die ganze Familie. Neben dem wissenschaftlichen Programm wird für Sie und Ihre Familie genügend Zeit bleiben Berlin zu erkunden und zu genießen. Es gibt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, eine einzigartige Architekturlandschaft, Einkaufsmöglichkeiten, viele Lokale mit guter deutscher und internationaler Küche und ein vibrierendes Nachtleben. Selbstverständlich planen wir für den Kongresszeitraum eine Kinderbetreuung.

Abschließend nochmals herzliche Einladung zu diesem für die deutsche Augenheilkunde so besonderen Kongress nach Berlin zu kommen, wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen im Juni 2010 die Ophthalmologische Welt in Deutschland als Gastgeber begrüßen zu dürfen.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

   
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Forscher diskutieren neue Therapieansätze

Das hallesche Pharmaforschungsunternehmen Probiodrug AG hat Forschungsansätze für neue Therapien vorgestellt. Zu den Erfolg versprechenden Ansätzen der Firma bei der Behandlung von Alzheimererkrankungen und Diabetes kommen neue Ergebnisse bei der Therapie von Multiple-Sklerose-Erkrankungen. Im Rahmen einer international besetzten wissenschaftlichen Tagung in Halle stellten die Wissenschaftler der Firma ihre Forschungsergebnisse zur Diskussion.

Das Unternehmen arbeitet an der Entwicklung von Behandlungswegen für weit verbreitete Erkrankungen, dazu gehören unter anderem Alzheimer und Diabetes, aber auch Akne. "Unsere Arbeit setzt bei der Analyse von körpereigenen Eiweißen und der Frage, welche Rolle sie bei bestimmten Krankheitsbildern spielen, an", erklärte Firmen-Mitbegründer Hans-Ulrich Demuth.

Im Kern beschäftige sich die aktuelle Forschung mit den Faktoren, die zum Ausfall der normalen Eiweißfunktion führen, so dass die Proteine Krankheiten auslösen können. "Ein Mechanismus ist beispielsweise das Altern", so Demuth. Zum Erfolg der Arbeit trage die Kooperation zwischen universitärer und unternehmerischer Forschung sehr stark bei, betonte Demuth. Die rund 150 Teilnehmer der Tagung in Halle kamen dementsprechend jeweils zur Hälfte von Universitäten und Unternehmen.

Das Unternehmen Probiodrug AG wurde 1997 gegründet und zählt zu den größten Firmen der Branche in Deutschland.

Den Originalartikel finden Sie hier.